Kultur in der Kava - ein voller Erfolg!

Kultur in der Kava geht auch 2011 weiter. Herzlichen Dank an Ingo Börchers, Daniela Brune, Ralph Ruthe, die Seltaebs und Rai T. für ihre Auftritte in 2010.

Infos und Termine 2011 hier

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Ein Jahr „Gütersloher Weltbühne e.V.“

Das freie Theater feiert am Samstag, dem 19. Juni 2010 mit seinen Akteuren und Gästen.

Seit einem Jahr gibt es in Gütersloh die „Weltbühne“. Das wollen die Vereinsmitglieder mit ihren Akteuren und GastkünstlerInnen feiern. Und alle bisherigen und zukünftigen Zuschauer und Neugierige sind herzlich eingeladen mit dabei zu sein. Der Eintritt ist frei, gerne werden aber Spenden in einem Hut entgegengenommen.

Gezeigt werden Ausschnitte aus vergangenen und zukünftigen Theaterprogrammen: Hermann Hecker und Günna Czapla präsentieren ihr selbst geschriebenes Generationentheaterstück „Vater – Sohn“ , das sich auf außergewöhnliche und spannende Weise mit der NS-Geschichte auseinander setzt. Neben ernsten Theatertönen wird an dem Tag auch die andere Seite der Weltbühne gezeigt: Experimentierlust, Komik und jede Menge Anlässe zum Lachen: Kurt Kortenkamp wird von seiner Isetta aus und in seinem „Wohnzimmer“ gemeinsam mit bisherigen und zukünftigen „Frühstücksgästen“ von einem Fettnäpfchen zum nächsten stolpern. Mit dabei unter anderem Sarah Hellein, David Kramer und Stefanie Schröder.

Feste Aufführungen gibt es um 11, 13, 15 und 17 Uhr, zwischendurch ist Zeit zum Feiern und für Theater- und Musik-Improvistationen.

Ort: Gütersloher Weltbühne in Haus 11,  LWL-Klinik, Hermann-Simon-Str.7, Infos unter Tel.: 0521. 2 37 02 62


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Wenn ich mich setze, ist mein Kleid zu kurz
Soloprogramm

Freitag, 14. Juli, 19.30 Uhr, KAVA, Kavalleriestr. 18, Eintritt frei

Frau Schröder liest. Nicht nur leise, sondern laut. Also „vor“. Frau Schröder liest vor. Gut und gerne!

Vier Jahre lang war die Bielefelderin Mitglied der Kult-Lesebühne Sitzen 73, hat unzählige Geschichten
in Kneipen, Theatern, Bibliotheken, Buchhandlungen, Kinos oder Küchen vorgetragen. Jetzt ist sie solo unterwegs. Mit Alltagsgeschichten, die das Leben schreibt oder ihr in die Hand diktiert. Über die Lebenskrise von Frauen Mitte 30, über den Frust beim Dessouskauf, über zu kurze Kleider und zu lange Abende, über verpasste Chancen und Züge.

Geschichten, die die Welt nicht braucht, die aber trotzdem passieren und über die man zumindest im Nachhinein lachen kann. Gemeinsam. Das macht sowieso mehr Spaß.